Berufswechsel als Lackierer/in

Mit deiner Erfahrung kannst du in 8 Berufe wechseln: 4 mit Einarbeitung im Betrieb und 4 mit Ausbildung oder Kurs.

In der Berufssuche kannst du nach deinen Wünschen sortieren, Berufe merken und sehen, wie es danach weitergeht.

Wechselwege

Gehalt: Mitte aller Vollzeitbeschäftigten im jeweiligen Beruf, brutto im Monat ohne Sonderzahlungen, Stand April 2025. Die Hälfte verdient mehr, die Hälfte weniger. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Tabelle 62361-0030, Lizenz dl-de/by-2-0. Zuordnung zu den Berufen: quereinsteiger.de. Angaben ohne Gewähr.

Häufige Fragen

Welche Berufe kann ich als Lackierer/in ohne Ausbildung oder Umschulung machen?

Ohne neuen Abschluss, oft mit Einarbeitung im Betrieb: Roboterprogrammierer/in für Lackieranlagen, Anwendungstechniker/in für Fahrzeuglacke, Qualitätsprüfer/in Lack und Oberfläche und Korrosionsschutzinspektor/in.

Welche Umschulung oder Weiterbildung passt zu Lackierer/in?

Mit einer Ausbildung, Umschulung, Fortbildung oder einem Kurs: Maler- und Lackierermeister/in, Kfz-Sachverständige/r für Schäden und Bewertung, Staatlich geprüfte/r Techniker/in Farb- und Lacktechnik und Ausbilder/in für Fahrzeuglackierer in einer überbetrieblichen Ausbildungsstätte.

Welche Aufstiegsmöglichkeiten habe ich als Lackierer/in?

Als Aufstieg gelten zum Beispiel: Maler- und Lackierermeister/in, Kfz-Sachverständige/r für Schäden und Bewertung, Staatlich geprüfte/r Techniker/in Farb- und Lacktechnik, Roboterprogrammierer/in für Lackieranlagen und Ausbilder/in für Fahrzeuglackierer in einer überbetrieblichen Ausbildungsstätte.

Welche dieser Berufe zahlen am meisten?

Das höchste mittlere Gehalt in Vollzeit haben laut amtlicher Statistik: Anwendungstechniker/in für Fahrzeuglacke (5.550 € brutto im Monat), Roboterprogrammierer/in für Lackieranlagen (5.237 € brutto im Monat) und Ausbilder/in für Fahrzeuglackierer in einer überbetrieblichen Ausbildungsstätte (5.075 € brutto im Monat). Die Hälfte der Beschäftigten verdient mehr, die Hälfte weniger, beim Einstieg liegt es oft darunter. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), April 2025. Angaben ohne Gewähr.

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