Berufswechsel als Uhrmacher/in

Mit deiner Erfahrung kannst du in 8 Berufe wechseln: 3 mit Einarbeitung im Betrieb und 5 mit Ausbildung oder Kurs.

In der Berufssuche kannst du nach deinen Wünschen sortieren, Berufe merken und sehen, wie es danach weitergeht.

Wechselwege

Gehalt: Mitte aller Vollzeitbeschäftigten im jeweiligen Beruf, brutto im Monat ohne Sonderzahlungen, Stand April 2025. Die Hälfte verdient mehr, die Hälfte weniger. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Tabelle 62361-0030, Lizenz dl-de/by-2-0. Zuordnung zu den Berufen: quereinsteiger.de. Angaben ohne Gewähr.

Häufige Fragen

Welche Berufe kann ich als Uhrmacher/in ohne Ausbildung oder Umschulung machen?

Ohne neuen Abschluss, oft mit Einarbeitung im Betrieb: Messtechniker/in für Koordinatenmesstechnik, Mitarbeiter/in Medizintechnik im Krankenhaus und CNC-Einrichter/in.

Welche Umschulung oder Weiterbildung passt zu Uhrmacher/in?

Mit einer Ausbildung, Umschulung, Fortbildung oder einem Kurs: Staatlich geprüfte/r Techniker/in Maschinenbau, Industriemeister/in Metall, Orthopädietechnik-Mechaniker/in, CAD-Konstrukteur/in und Ausbilder/in für Feinwerkmechanik.

Welche Aufstiegsmöglichkeiten habe ich als Uhrmacher/in?

Als Aufstieg gelten zum Beispiel: Staatlich geprüfte/r Techniker/in Maschinenbau, Industriemeister/in Metall und Ausbilder/in für Feinwerkmechanik.

Welche dieser Berufe zahlen am meisten?

Das höchste mittlere Gehalt in Vollzeit haben laut amtlicher Statistik: Industriemeister/in Metall (5.639 € brutto im Monat), Ausbilder/in für Feinwerkmechanik (4.462 € brutto im Monat) und Messtechniker/in für Koordinatenmesstechnik (4.159 € brutto im Monat). Die Hälfte der Beschäftigten verdient mehr, die Hälfte weniger, beim Einstieg liegt es oft darunter. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), April 2025. Angaben ohne Gewähr.

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